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Es geht um's Geld

aktualisiert/berichtigt am 3. 02. 2020

Über das Thema Geld gibt es viele Gedanken und viele Tatsachen.
 
Die älteste Ansicht darüber steht in der Bibel, im Alten Testament,
wo der Tanz um das goldene Kalb nicht gutgeheißen wird.
… was das damalige dortige Volk aber nicht störte.
 
Auch stellte schon Cicero fest:
Alles was Du brauchst ist
ein Garten und eine Bibliothek

Ob das Wort Garten in seiner Ansicht für die Basisernährung oder
für Freude aus Schönheit und Ausgeglichenheit steht,
sei mal dahingestellt.
Sollte man heute so formulieren?
Alles was Du brauchst
ist Aldi und das Internet!

 
Zum Thema Geld schrieb Goethe (1794 im achten Gesang des Vers-Epos Reineke Fuchs):
Bringst du Geld, so findest du Gnade;
sobald es dir mangelt, schließen die Türen sich zu.

 
Und 1808 (, im Faust I) sinnierte Grete
Nach Golde drängt,
Am Golde hängt Doch alles.
Ach wir Armen!

 
Und Peter Bamm wies darauf hin:
Was der liebe Gott vom Gelde hält,
kann man an den Leuten sehen,
denen er es gibt.

 
Alle (auch andere) Quellen begrenzen also den ideellen Wert materieller Güter.
 
Und was machen wir heute?
Hat die Menscheit irgendwas gelernt?
Von unserer reGIERung ganz zu schweigen:
  Diese nimmt unser Geld, den Gegenwert unserer Anstrengungen im Leben,
  wo immer sie dem habhaft werden kann:
  Vor der Auszahlung vom Arbeitgeber werden uns schon 'Sozialabgaben' abgezogen,
  Nach dessen Auszahlung nochmal, dazu Steuern.
  Für jede - angeblich notwendige - Dienstleitung des Staates, werden Gebühren fällig.
  Und was immer man kauft, auch davon nimmt sich der Staat einen weiteren Teil.
  Die Gesammtbelastung ist hier zusammengestellt
  und errreicht - mit Lenendsnotwendigen - gerundete 100%. Legalisiertes Plündern?
  Sklaven, Leibeigene und Fronarbeiter ging es auch nicht besser, ABER:
  Welches Recht maßen sich die Politiker dabei eigentlich an?
  Wir sind heute immer noch Sklaven, Leibeigene und Fronarbeiter, - Nutzvieh der Politiker:

Tatsächlich werden materielle Werte hochgejubelt,
jedes Werkzeug, um deren Wichtigkeit zu erhöhen, wird gepriesen.
Sei es Werbung zur Bedarfsweckung,
seien es Lehren über dessen angebliche Notwendigkeit
(mit Schlagworten wie Konkurenz, soziale Sicherheit/Gerechtigkeit oder freie Marktwirtschaft…)
oder auch "nur" Börsenberichte oder Ansichten wie man "sich selbst verwirklicht".
Und letztlich koffert der Staat seine Bürger
erbarmungslos ab: über Steuern, Gebühren und Abgaben.
Es ergibt sich ein Sklaventum
• ohne Notwendigkeit
• ohne ethisch/moralische Rechtfertigkeit
• für Infrastuktur, Bildung, Sicherheit…braucht man längst nicht soviel
• zum Nachteil Aller,
• zusätzlich belastet uns der Staat mit Schulden.

So sterben Werte wie Kreativität, Bildung, gesellschaftliche Stabilität,
letztlich auch Sicherheit, Gesundheit, Gerechtigkeit usw.
Alles ist scheinbar nur noch für Geld zu erlangen, muss mit Geld erkauft werden.
Das ist die reale - von Verschwörungstheoretikern (VT) sogenannte - Neue Welt Ordung (NWO).
Die NWO existiert seit der biblischen Metapher mit dem "Tanz um das goldene Kalb"!
Die Regierung der NWO heißt Geld ! - bis man daran erstickt.
kleine Nebenbemerkung:
die meisten VT stimmten im Nachhinein! Nachweis hier.
Nur die NWO gab es schon immer: Geld regiert die Welt! (Sagte schon Joe W. Goethe.)
 
Obwohl jedermann weiß:
Das letzte Hemd hat keine Taschen.
 
Geldberufe/Bankangestellte erleben außerdem täglich das Naturgesetz:
Der Erste baut auf, (einer erschafft was)
der Zweite erhält's, (die Folgegeneration nutzt es nur)
beim Dritten zerfällts.(in der 3. Generation wandert das Geld in Luxus, Konsum oder (z.B. durch Dummheit) in andere Hände
 
Wie gierig sind die Politiker, die dieses "fast"-Naturgesetz zu ihren Gunsten umfunktionieren wollen?
Z.B. durch Erbgesetze oder "sozial gerechte" Steuern, die neues Erschaffen weiter strangulieren?
weitere Beispiele für bürgerfeindliches Verhalten des Staates mit dem Druckmittel Geld siehe hier
 
Geld hat viele Gesichter, nicht nur Negative.
So ist Geld als Tauschmittel nicht unverzichtbar, aber ungemein praktisch.
Geld ist nur ein Tauschmittel.
    Wenn Indianer sagen "Geld kann man nicht essen"
    taugt dieser zu kurze Gedanke nur um Diskussionen ideologisch zu verengen
    und zeugt vom Unverständnis der Funktion des Werkzeuges Geld.
Geld wird verwendet um den Warenfluss zu erleichtern und
kann natürlich Sachen und Güter nicht ersetzen, auch Konsumgüter nicht.
Wenn es dabei ungerecht zugeht, liegt das am Menschen, - nicht am Geld an sich.
Das sollte immer im Blickfeld bleiben.

Geld ist ein Werkzeug und verstärkt die Möglichkeiten und Eigenschaften des Menschen.
Im Guten wie im Bösen.
Geld selber ist weder gut noch böse. Der Mensch dahinter ist es!
Geld als Werkzeug kann von Nutzen sein und mißbraucht werden.
Negativ bewerten sollte man es nur, wenn es Selbstzweck ist.

Als Analogie erinnere ich an den Spruch:

Feuer und Wasser sind gute Diener, aber schlimme Herren.

So verhält es sich wohl auch mit dem Hilfsmittel bzw Werkzeug namens Geld.
Schlimm, wenn es einen beherrscht.

Sucht nach sinnlos viel Reichtümern ist leider nicht als Sucht anerkannt,
Wie andere Süchte, wie Drogen- oder Alkoholabhängigkeit, Spielsucht o. ähnliches.
Aber die Sucht nach Geld und Macht ist eine reale und persönlichkeits-zerstörende Sucht.
Nur eben - noch nicht - medizinisch klassifiziert, im ICD-10 beispielsweise,
im Kapitel V F00-F99 Verhaltensstörungen.

Da wäre auch die Frage zu klären: was ist normal.
Man braucht Geld natürlich nicht nur zum Essen und Trinken.
Die Maslowsche Bedürfnispyramide kennt viele Gründe, z. B. Kommunikation und Mobilität.
Auch zum Wohnen und für Notfälle und als Gesundheits- / Altersvorsorge.
Also Sparbeiträge die Politiker derzeit im Namen des Staates fordern
und dann - ganz oder teilweise - veruntreuen.
Auch für eigene Investitionen und um eigene Ideen zu realisieren.
Eine freie Entfaltung der Persönlichkeit sollte - bei durschnittlich fleißigen Menschen - nicht durch Geldmangel begrenzt sein.

In der Praxis braucht man (derzeit, noch?) sehr wenig Geld für die Basisbedürfnisse des Lebens wie essen und trinken.
Fast jeder H4-Bürger der raucht & trinkt & seinen Hund füttert, weiß es und kann es!
Errechnete sogar ein exFinanzminister von Berlin (hier seine Bücher)
Geld kostet dann nur weitere Bedürfnisse (oder Stufen der Maslow'schen Bedürfnispyramide) wie Kommunikation, Mobilität, soziale Sicherheit und Anerkennung, Vergnügungen und Hobbys. Ein Leserbrief wies kürzlich darauf hin:
Früher reichte es, wenn einer eine fremdbezahlte Arbeit hatte.
Da gab es noch intakte Familien

 
Natürlich gibt es (leider) auch Menschen die mit Geld überhaupt nicht umgehen können,
die durch jeden Werbespruch verführbar sind und denen jegwedes Geld durch die Finder rinnt.
Ich hoffe, daß sind die Wenigsten, und keiner sollte diese Unfähigkeit ausnutzen!
 
Und es gibt auch Faule und Dumme, denen nicht zu helfen ist.
Schon in der Bibel ist die Rede von "zu faul um den Löffel zum Mund zu führen".
Und im Buch der Sprichwörter ist der Begriff für Dummheit (Tor, töricht) das häufigste Wort.
Ein uraltes Problem. Ich hoffe es ist für die wenigsten zutreffend,
obwohl man sich da oft verschätzt
 
Natürlich braucht man Steuern für Gemeinschaftsaufgaben wie Brücken oder Komunikationsnetze,
also für Straßen, Brücken, Tunnel,Zu- und Abwassernetz, Strom und Telefon,
Schulen Unis, Krankenhäuser, Rettungsdienste, Sicherheit durch Polizei, etc
Diese Lasten sollen - nach Volkswirtschaftlern - die Schultern der Bürger gleichmäßig belasten:
Starke Schultern sollen mehr tragen, Schwache weniger.
Genau das ist aber unter Merkel/CDU und den Altparteien jedoch gezielt nicht der Fall.
Der Rest des erarbeiteten Geldes fließt z.Zt. größtenteils ohnehin an die Umverteiler zurück.
Es erscheint nur durch die Bedarfsweckung durch eine breitgefächerte Werbeindustrie nötig.
(die damit dafür sorgt daß es immer mehr Vergnügen und immer weniger Familien gibt). So wird ein modernes Sklaventum und gesellschaftlicher Suizid erzeugt.
 
Die Lebensleistung der Bürger wird so vom Staat abgesaugt und veruntreut.
Beispielsweise gab es über 6000 Jahre keine Merkel Majestäts-Wertschätzungs-Steuer (MWSt) vom 19%!
Diese betrug - jedenfalls 6000 Jahre lang - satte Null Prozent und
war selbst in der Vor-Merkel-Zeit meist im einstelligen Bereich.
Die Geschichte dieser Steuer findet man u.a. in der Wikipedia.
Eine ethisch/moralische Rechtfertigung für die MWSt gab es nie!
In Oregon/USA gibt es z.B. keinerlei MWSt (sie wird dort Sales Tax genannt)
Lebensmittel und Medizin sind überall in den USA steuerfrei.
Nullsätze sind auch in Europa durchaus oft anzutreffen.
Nur nicht in Merkel/Schäuble/CDU-Deutschland.
Diese Steuer existiert nur, um Menschen auszusaugen, das Steueraufkommen von jederman
abzusaugen, von arm wie reich, die also auch etwas mehr zahlen könnten.
Diese von Merkel sofort hochgesetzte Steuer bewirkt also eine "Öffnung der Schere…".

Im Prinzip gilt das aber für fast alle Steuern und Zwangsabgaben,
wie Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherungen
und Steuern auf alles:
Streichhölzer, Glühbirnen, Salz, Mobilität, Energie, Lebensraum,
selbst die zu erduldende Verblödungspropaganda ist mit Abgaben gleichermaßen für Arm wie Reich belastet.
Alles zugunsten eines sich ständig aufplusternden Machtapparates aus Politikern und Verwaltungen.
Und willfährigen Medien.
Nur im symbolischen Tröpfchen zugunsten des Volkes.
Deutschland ist Verwaltungs-Weltmeister.
 
Hier hoffe ich, mich zu irren:
Unsere Demokratie ist eine sich selbst umbringende Organisation.
Gleichgeschaltete Mainstreammedien,
eine grundlos von der CDU und den Medien hochgejubelte Merkel mit blutigen Händen,
die unser Geld unter krankhaft-merkwürdigen Vorwänden ans Ausland
(von Griechenland bis zu Afrikanischen Potentaten) verteilt.
Überbordende Verwaltungen beschleunigen den Weg in eine Katastrophe.
 
In der deutschen Sprache reimt sich:
Geld und Welt (stellte schon Lichtenberg fest)
und hat uns bereits wiederholt in Katastrophen geführt.
(jedenfallls wahrscheinlich: Hyperinflation, Weltkriege ...)
Nebenbei: der Euro wurde uns von Kohl/CDU als stabil versprochen.
Tatsächlich hat sich sein Wert seit Einführung bereits halbiert.
Nicht nur der Berliner Brotpreis Index (BBin) weist es nach wie Kohl/CDU gelogen hat!
 
Der Sinn des Lebens besteht sicher nicht im anhäufen materieller Werte,
sondern darin, die Welt menschlicher zu gestalten und zu verbessern.
Das rechtfertigt aber ganz und garnicht die Ausplünderung der Bürger durch Politiker! Wie steht der Auftrag des Menschen im Alten Testament der Bibel?
Macht Euch die Erde untertan.,
dort steht nicht das unchristliche Credo der Grünen:
„erhaltet den Status vor Jahrhunderten!“

Eine geringere Einstufung des Begriffs "Geld" durch uns selber,
soll aber auch nicht dazu führen, daß unsere (Lebens-) Arbeitsleistung
durch Andere oder den Staat ausgebeutet/ausgeplündert wird.

Wie es derzeit der Fall ist:
Durch das zwangsweise erarbeiten von Geld
für den Lebensunterhalt,
für nur durch Werbung eingeredete Bedürfnisse
für überhöhte Steuern, Abgaben und Gebühren
leiden andere Felder im Leben.
Für Kinder fehlt Zeit und Geld
Für Partnern und Freunden fehlt Zeit
Für kreative Betätigungsfelder fehlt die Zeit und Geld
u.s.w. …
und die Gesellschaft geht zum Teufel, löscht sich selber aus.


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